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Stefan Hüsges
Blowerdoortest - Thermografie
- Energieberatung (TÜV Zertifiziert)

D-78247 Hilzingen * Hilzingerstr.8
Tel. 0049 7739 - 1370
mobil 0049 151 124 000 69
oder mailen Sie uns - wir rufen Sie an.
Warum Blowerdoor?
Ablauf der Blowerdoormessung

Wenn das Blowerdoormessgerät in eine Fenster- oder Türöffnung eingebaut wurde,
kann die Messung beginnen.

Zuvor muss sichergestellt werden, dass die Gebäudehülle geschlossen ist.
Alle Fenster und Türen ins Freie müssen vorhanden sein und geschlossen werden.
Im Inneren des Hauses werden die Türen geöffnet.
Nur dann kann sich der Druck aus dem Gebläse der Blowerdoor in alle Räume verteilen.


Vorbereitete aber noch nicht benutzte Anschlussöffnungen in der Aussenwand,
zum Beispiel für Öfen oder für den Abluftschlauch der Küchendunsthaube,
werden durch Folie und Klebeband verschlossen.

Andere Öffnungen wie fehlende Türen und Fenster ins Freie , oder in unbeheizte Zonen
wie Keller oder Garage sind vor der Messung sorgsam zu verschließen.
Am Tag der Messung sollte möglichst kein stark böiger Wind herrschen.

In diesem Fall sollten Sie vor Festlegung des Messtermins Rücksprache
mit uns halten.


Die Messeinrichtung des Blower-Door-Gerätes ermittelt zunächst den absoluten Luftdruck. Danach beginnt das Gebläse zu laufen und steigert Schrittweise den Luftdruck im Gebäude.

Üblicherweise wird der Druck auf 20, 30, 40, 50, 60 Pascal gesteigert. Bei jeder Druckstufe
wird der gemessene Fördervolumenstrom in m³ gemessen und gespeichert.
Nach der Norm DIN EN 13829 ist eine Messreihe für Über- oder Unterdruck ausreichend.


Wenn möglich werden aber beide Messreihen durchgeführt.


Der (Luft) Fördervolumenstrom bei 50 Pascal Druckdifferenz ist der Bezugswert für
das Messergebnis. Das beheizten und gemessenen
Volumen des Gebäudes wird mit dem Luftstrom in m³/h ins Verhältnis gesetzt.

1000 m³ Gebäudvolumen ./. 500 m³/h Fördervolumenstrom = 2.0 (N50Wert)


Alle gemessenen Werte finden Sie später in einem Messprotokoll wieder.
Wir empfehlen Ihnen die Blowerdoormessung mit einer Leckagesuche durchzuführen.
Auch bei positivem Ergebnis des N50 Wertes. Denn trotz günstigem N50 Wert
kann feuchte warme Heizungsluft druch vorhandene Leckagen in die Baukonstruktion
eindringen und dort mittel- oder langfristig Schäden verursachen.


Der Ablauf der Messung folgt der Norm DIN EN 13829.

Das eingesetzte Messgerät muss die Anforderung dieser Norm erfüllen. Eine Überwachung der Messgeräte erfolgt freiwillig und auf eigene Initiative des Besitzers.

Es gibt keine amtlichen Kontrollinstanzen.

Da mit der Prüfung der Messgeräte Kosten verbunden sind, ist nicht pauschal davon auszugehen dass alle am Markt verwendeten Geräte richtig
arbeiten und sie regelmäßig geprüft werden.

Zu Ihrer Sicherheit haben wir uns einer externen TÜV-und DIN ISO 9001 / 14001 Zertifizierung unterworfen .

Die regelmäßige Kalibrierung unser Geräte wird dabei extern geprüft.



 

 


Wir arbeiten in Deutschland und Schweiz.

7 gute Gründe für luftdichte Gebäude:

  • Keine Zugluft mehr spürbar
  • Es bilden sich keine Kaltluftseen.
  • Leistungsabfall von Lüftungsanlagen
    wird verhindet.
  • Schadstoffeintrag durch Leckagen
    wird vermieden.
  • Bauschäden durch Feuchteeintrag
    werden vermieden.
  • Schall und Geruchsschutz wird
    verbessert.
  • Energieverluste werden vermieden

 
 
© 2010 Stefan Huesges
   
 
www.blowerdoor-test.ch : Wir arbeiten in Baden-Württemberg und Schweiz.
 
   
     
 

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